So bestehst du die nächste Prüfung – Die besten Lerntipps

Das Lernen wird viel zu lange aufgeschoben, bis es knapp wird und man am besten 12 Stunden pro Tag lernen sollte, um die Prüfung positiv zu absolvieren. Wir stellen euch die besten Lerntipps vor.

Zeitmanagement

Am wichtigsten ist das Zeitmanagement – das bedeutet man sollte rechtzeitig damit beginnen, sich einen Überblick über den Lernstoff zu verschaffen und einen Lernplan zu verfassen. Dann ist die Chance auch größer, passend mit dem Lernen anzufangen, was ja zu gerne aufgeschoben wird.

Wenn man sich dann doch überwinden kann, endlich mit dem Lernen zu starten, empfehlen Lernpsychologen nicht mehr als 4 Stunden pro Tag zu lernen, da das Gehirn sonst nicht mehr effizient arbeiten kann und die Lernleistung stetig sinkt.

Wiederholung des Lernstoffes

In diesen paar Stunden sollte man den Stoff selbst zusammenfassen, da man sich davon natürlich viel mehr merkt, als die Zusammenfassung eines anderen einfach nur durchzulesen.
Außerdem ist es wichtig den Lernstoff wiederzugeben – der Klassiker: Karteikarten mit Fragen.

Lernpausen

Es ist allerdings auch wichtig alle ein bis zwei Stunden circa 20 Minuten Pause einzulegen. Denn wenn das Gehirn stundenlang das Gleiche lernen soll, schaltet es irgendwann ab. Sinnvoll ist hier Power Napping: Ein Nickerchen von zehn bis 20 Minuten erholt und gibt zugleich Kraft für die nächste Lernrunde.

Auch Sport gehört zum Lernen dazu: Bei der Bewegung werden Stresshormone abgebaut und Gute-Laune-Hormone wie Endorphine ausgeschüttet. Die Bewegung sorgt zudem dafür, dass das Gehirn besser durchblutet wird. Das erhöht wiederum die Konzentrationsfähigkeit. Und der Botenstoff Dopamin, der die Bewegungen koordiniert, aktiviert auch das Arbeitsgedächtnis.

Lernumgebung

Die richtige Lernumgebung kann auch ausschlaggebend für den Erfolg sein. Lässt man sich daheim zu sehr ablenken, ist es von Vorteil in die Bibliothek zu gehen, wo man seine Ruhe hat. Noch besser ist es dann, das Handy im Spint zu lassen, um nicht abgelenkt zu werden.

Lerngruppen bilden

Es kann in vielen Bereichen auch helfen, eine geeignete Lerngruppe zu finden, gerade wenn das Verständnis des Stoffes wichtig für das Bestehen ist. Hier ist man eher dazu gezwungen länger und mehr zu lernen, da es fixe Termine gibt. Vielleicht versteht ein Kommilitone manche Stoffgebiete auch besser als man selbst und kann es einem erklären, was einem selbst oft viele Stunden Recherche erspart.

ausreichend Schlaf

Der einfachste und schönste Punkt kommt zuletzt: Es ist essentiell ausreichend zu schlafen, da 24 Stunden ohne Schlaf den Körper wie 1,0 Promille Alkohol im Blut schwächen und man den Stoff dann schlechter wiedergeben kann.

 

Foto:

(c) Lisa Waldschütz

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