Geheimes Wien – Entdecke versteckte Schätze im 1. Bezirk

Ob Fähnrichhof, Blutgasse, Ballgasse, Grünangergasse oder die Jesuitengasse… All diese versteckten Schätze befinden sich nicht weit weg von uns. Glaubt ihr uns nicht? Heute stellen wir euch den ersten Teil aus unserer Schatztruhe vor, den wir dank Uber erkunden durften.

Wie sehen nun die versteckten Plätze aus, die wir erkunden durften? Wir haben für euch die Top 5 Plätze der Inneren Stadt Wiens erkundet und uns schlau gemacht:

Blutgasse 3 – Pawlatschenhof

Die erste Fahrt brachte uns zur Blutgasse, in der sich der wunderschöne Pawlatschenhof befindet, der an sonnigen Tagen das großartige mit Pflanzen geschmückte Ambiente erst recht zur Geltung bringt. Das Außergewöhnliche an der Architektur ist, dass die zwei hintereinanderliegenden Pawlatschenhöfe unregelmäßig gebaut wurden. Wer jedoch vielleicht mal in Geschichte aufgepasst hat, merkt, dass dies alles aus dem 17. Jahrhundert stammt und deswegen ein schmaler Innenhof mit offenen Gängen gebaut wurde, wobei man deren Fundamente bis zum 12. Jahrhundert zurückdatieren kann.

Fähnrichhof

Verbunden mit der Blutgasse 7 ist unser nächster Halt der Fähnrichhof, welcher zu den wenigen hochmittelalterlichen Bürgerhäusern gehört und außerdem eine Wendeltreppe besitzt, wodurch man auch gerne vergisst, dass man den ganzen Tag nur von Rolltreppen und Aufzügen umgeben ist. Die Sagenliebhaber unter euch werden sicher interessiert sein, da laut ihr in dem besagten Hof früher Tempelritter gelebt haben sollen.

Mit der Uber App kannst du dir mit einem Knopfdruck ein Fahrzeug rufen, welches dich von wo du willst abholt und dich sicher zu deinem gewünschten Ziel bringt. Egal, ob du dein Flugzeug erwischen musst, oder ob du die Nacht durchgefeiert hast und dich entscheidest, um 5 Uhr in der Früh vor der Tür deines/deiner Ex aufzukreuzen. Das und noch mehr kannst du spontan entscheiden, da Reservierungen nicht nötig sind und man zum Beispiel von der Universität Wien bis zum Stephansplatz nur 6€ oder sogar weniger zahlt.

Außerdem, wenn du deinen Schatz vielleicht mal schön ausführen willst, dann bestelle UberBLACK und ein stilvolles Fahrzeug mit einem professionellen Fahrer bringt dich und dein Herzblatt zum Restaurant. Wenn jedoch das Essen schon teuer ist und du nicht viel Geld für eine Fahrt ausgeben kannst, haben wir einen Gutscheincode für dich. Lade die Uber App auf dein Handy, gib den Gutscheincode ein und du erhältst eine Freifahrt im Wert von 15€.* Hier findest du deinen Gutscheincode!

Grünangergasse

Ebenfalls nicht weit vom Stephansplatz entfernt, kommt man zu einem weiteren der vielen Schätze, welche die Innere Stadt zu bieten hat. Wer zu faul ist, um die 8 Gehminuten zu bewältigen, kann mit der Uber App ein Fahrzeug bestellen, um für circa 4€ hingebracht zu werden. In der Grünangergasse, unter der Hausnummer 1 versteckt sich der bald 700 Jahre alte Neubergerhof. Beeindruckende Innenhöfe mag Wien ja zu Genüge zu bieten haben, was aber diesen besonders macht, sind die hölzernen Balkone, welche die Innenwände des Hofes bis zum 4. Stock zieren. Da man ohne Probleme auch das oberste Stockwerk erreichen kann, lassen sich beeindruckende Fotos aus jeder Perspektive schießen. Für Kunstliebhaber zusätzlich sehenswert ist die bekannte „Galerie nächst St. Stephan“ im Inneren des Gebäudes.

Ballgasse

Früher zurecht unter dem Namen Himmelpfortgasse geführt, gehört die Ballgasse im 1. Bezirk zu jenen Sehenswürdigkeiten, die Wiener Architektur in sich vereinen, denn: Jedes Gebäude von Anfang bis Ende der Ballgasse steht unter Denkmalschutz. Kein Wunder, denn die Gasse beherbergt einige Kuriositäten, wie ein ehemaliges Wohnhaus Ludwig van Beethovens und den Sitz der Freimaurer- Großloge Österreichs. Früher ein bekannter Künstlertreffpunkt und dazu ein Bierlokal, wechselte das „Zum alten Blumenstöckl“ die Straßenseite und lädt ein, im Gastgarten (nach Vorlesungsschluss), den einen oder anderen Drink umgeben von Wiener Architekturkunst zu genießen.

Jesuitengasse

Wer noch nicht genug vom alten Wien hat, dem können wir empfehlen, die Jesuitengasse entlang zu spazieren. Die Fahrt mit der Uber App kostete uns vom Stephansplatz nur 3 Euro. Diese schnuckelige Gasse stand lange im Besitz des Jesuitenordens, jetzt ist sie ein Geheimtipp, schmal und ruhig, wobei die Stille nur selten von Kameraklicken gebrochen wird.

Fun Fact: vor 200 Jahren gab es hier eine weitere Gasse, die aber anscheinend verschwunden ist. Wenn du sie findest, bitte um Nachricht an Student Life Vienna.

Einen gelungenen Abschluss findet ein Fototrip im ersten Bezirk im Spirito Santo, einer süßen, doch leicht zu übersehenden Cafébar am Ende der Gasse mit hervorragendem Kaffee, angenehmer Playlist und Blick auf die künstlerische Fassade der Franziskanerkirche.

Wir hoffen, unsere Tipps konnten euch dazu inspirieren, ebenso eure Kamera zu schnappen und durch die versteckten Gassen der Inneren Stadt zu spazieren. Für jene, denen unser Artikel gefallen hat, gibt es großartige Neuigkeiten: Das war erst der Anfang einer Reihe von Schönheiten Wiens abseits des Mainstreams.

Martina & Sebastian danken unserem Sponsor, dass wir die wunderschöne Stadt Wien schnell und für wenig Geld, da Studenten es sowieso nicht haben, erkunden durften.

 

*Gültig für neue Nutzer in Wien bis 31.04.2017

Fotos:

(C) Martina Sawa & Sebastian Kokesch

 

 

 

 

 

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