Die schönsten Badeorte Wiens

Die letzten Tage des Sommers und ihr habt das Gefühl den Sommer überhaupt nicht richtig ausgenutzt zu haben? Alle eure Freunde sind auf Urlaub während ihr in deiner „38 Grad und es wird noch heißer“- Dachgeschoss Wohnung sitzt?

Wir zeigen euch hier die schönsten (und auch fürs Geldbörserl geeignetsten) Badeorte Wiens.

Donaustadtbrücke

Mit der U2 Richtung Seestadt leicht zu erreichen, liegt die U-Bahn Station Donaustadtbrücke direkt im Grünen. Wer gerne in der Natur ein erfrischendes Bad nimmt, ist hier genau richtig. Direkt bei den Wakeboardliften gibt es einige Weiden die Schatten spenden. Durch die weitläufige Umgebung klebt man auch nicht wie Sardinen in der Dose aufeinander.

Kaiserwasser U1

Ebenfalls an der alten Donau und leicht mit der U1 zu erreichen, liegt das Kaiserwasser. Auch das Kaiserwasser ist sehr naturbelassen, auch wenn es an manchen Stellen Stufen gibt um der Rutschgefahr vorzubeugen. Durch den Ausblick auf das UNO-Gebäude genießt man den Großstadt Flair auch im kühlen Nass. Das Kaiserwasser ist wie die Donaustadtbrücke kostenlos.

Arbeiterstrandbad

Das Arbeiterstrandbad ist zwar nicht kostenlos, verhältnismäßig zu anderen Bädern Wiens aber recht preisgünstig. Studenten zahlen 3,50 Euro Eintritt, und ab 14 Uhr nur mehr 2 Euro. Wer seine Sachen sicher in einem Spind verstauen möchte, zahlt dafür nochmal 1 Euro drauf. Es ist zwar im Sommer natürlich auch gut besucht, allerdings gibt es hier einen Geheimtipp: links vom Restaurant und kurz vor dem Schilf ist meistens genug freie Fläche zum Handtücher ausbreiten! Auch das Arbeiterstrandbad wirkt durch das Schilf sehr naturbelassen.

Arbeiterstrandbadstraße 91 1220

Hohe-Warte Bad

Das Hohe Warte-Bad im 19.Bezirk zeichnet sich durch viel Liegefläche, einen Beachvolleyball-Platz und mehrere Becken aus. Für Liebhaber der typischen Freibad-Romantik gut geeignet, aber auch hier ist im Sommer natürlich mehr los als an Plätzen wie der alten Donau. Wer sich nach einem Badetag gerne einen deftigen Schweinsbraten gönnen möchte ist hier genau richtig: um die Ecke befindet sich die Heurigengegend Wiens (sehr zu empfehlen beispielsweise die Buchenschank Werner Welser oder die Buchenschank Haslinger)

Geweygasse 6-10

Krapfenwaldlbad

„Und wie finanzieren sie sich ihr Studium“- „Durch den Bankomaten“

„Im Sommer Krapfenwaldlbad?“ – „Iiiiimmer“

Auch schon vor dem Georg aus Wien erfreute sich das Krapfenwaldlbad am Wege des Kahlenbergs an großer Beliebtheit, was vor allem an der atemberaubenden Aussicht liegt. Während man in dem großen Schwimmbad ein erfrischendes Bad nimmt, blickt man hinab auf die Stadt Wien. Für diesen Ausblick bezahlt man wie im Hohe Warte Bad den gleichen Preis: für eine Tageskarte 5,90 Euro, ab 13 Uhr 4,60 Euro und ab 16 Uhr 3,50 Euro.

Krapfenwaldlgasse 65-73

 

Ab Ins kühle Nass!

 

 

 

 

 

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