Monat: Mai 2019

40 Euro – 7 Tage? Die #40eurochallenge

40 Euro – 7 Tage? Die #40eurochallenge

40 Euro in der Tasche, ein leerer Kühlschrank in der WG und eine Party am Wochenende – wird das gut gehen? Probieren geht ja bekanntlich über studieren – also auf geht’s.

Die Erste Bank schenkt jetzt allen Studierenden bis 27 zusätzlich zur gratis Kontoführung 40 Euro bei Kontoeröffnung – und das noch bis 9.6.2019. Das haben wir von Student Life Vienna zum Anlass genommen um eine Challenge zu starten: Wie lange komme ich mit 40€ aus?

 

TAG 1

Trotz Montagsblues und einem anstrengenden Wochenende bin ich top motiviert! „Challenge accepted!“ würde Barney Stinson sagen. Da mein Kühlschrank bis auf Ketchup und Senf so ziemlich leer ist, steht gleich einmal mein Wocheneinkauf an. Ausgestattet mit Einkaufszettel und Stoffsackerl – beides soll ja beim Sparen helfen – schlendere ich durch die Regale und gebe dann insgesamt 14,45 Euro aus. Nice!
Ich hab zwar schon mehr als ein Drittel meines Guthabens aufgebraucht, aber dafür im Grunde für den Großteil der Woche vorgesorgt, es läuft also.

TAG 2

Noch 25,55 Euro in der Tasche. Heute musste ich mir einmal etwas gönnen, ging einfach nicht anders – ich war mit einer Freundin nach der Uni Kaffee trinken, den Kuchen hab ich mir aber verkniffen. Ist ja auch ungesund. Ausgaben (inklusive Trinkgeld): 4 Euro.

TAG 3

Ich bin dem Online-Shopping-Wahn verfallen! Der Grund: meine neue BankCard StudentID, die ich mit dem Erste Bank Studentenkonto bekommen habe. Mit der kann man ab sofort auch online zahlen und der Betrag wird -anders als bei einer Kreditkarte- sofort abgebucht. Es ist also strenggenommen sogar regelkonform, was die Challenge angeht. Meinen Warenkorb über 85 Euro hab ich dann aber im Endeffekt doch wieder geleert – dem Zuspruch meines guten Gewissens sei dank: „Nein! Du hast noch 21,55 Euro für die restliche Woche übrig.“ – Wenn das nur immer so einfach wäre! Spart Geld und ist gut für meinen Kleiderschrank, der sowieso schon überquellt.

Ich begebe mich dann lieber in die Küche und koche mir gefüllte Paprika. Das wird natürlich wieder so viel, dass es für mindestens zwei Tage reicht. Smart Cooking? Kann ich!

TAG 4

Der Donnerstag ist mein langer Uni-Tag und dieser ist meistens mit einigen Ausgaben verbunden. Doch nicht heute! Meinen Kaffee und die Jause nehme ich mir diesmal selbst mit. Mama hat mir beim Auszug ohnehin tolle Tupper-Dosen geschenkt und die kommen nun zum Einsatz. Ich muss zwar 10 Minuten früher aufstehen – normalerweise gebe ich keine Sekunde meines wertvollen Schlafes auf – doch was tut man nicht alles. Am späten Nachmittag überkommt mich dann doch die Müdigkeit und ich kaufe mir einen Kaffee, den mitgenommenen hab ich bereits vor Stunden geleert. Der Kaffee beim Audimax an der Uni ist ein Schnäppchen und ich gebe nur 2,80 Euro aus.

TAG 5

Heute nehme ich mir einen Tag für mich und gönne mir mit meiner besten Freundin eine Netflix and Chill – Session bei mir daheim. Eine Flasche Hugo und ein Sackerl Chips hab ich uns auch besorgt. Aktueller Kontostand: 14,25 Euro. Das ist bereits der 5. Tag, ich bin überrascht!

TAG 6

Partytime! Zum Vorglühen nehme ich eine Flasche Wein mit. Danach geht’s in eine Bar und ich gönne mir zwei Spritzer. Der Kebap am Heimweg kostet mich 3 Euro, auch das ging sich noch locker aus. Das musste halt auch einfach sein! Es gibt ja bekanntlich nichts Besseres als nach einer langen Nacht um 4 Uhr morgens genüsslich einen Kebap zu verspeisen.

TAG 7

Leicht verkatert und (ziemlich) fertig wache ich auf. Ich bin tierisch hungrig. Pizza, Burger oder Sushi wär jetzt genau richtig – aber ich bin noch zu müde. Ich dreh’ mich lieber nochmal um und schlafe weiter, fünf Stunden Schlaf sind ohnehin zu wenig. Ein paar Stunden später durchstöbere ich meinen fast leeren Kühlschrank. Ich hab noch ein paar Cocktailtomaten und ein halbes Glas Pesto – also gibt’s Pasta. Jetzt wage ich auch einen Blick in meine Geldbörse: 1,25 Euro sind noch übrig. Und die kommen ins Sparschwein.

Ich hab’s also tatsächlich eine ganze Woche lang geschafft! Am 7. Tag beende ich meine Challenge und habe noch etwas Kleingeld zum Sparen übrig. Glücklich lasse ich mich wieder in mein Bett fallen und verbringe den restlichen Sonntag vor dem Fernseher.

Fazit – Planung ist das halbe Leben

Eine Woche lang auf alle Ausgaben zu achten ist sehr erfrischend – man konsumiert viel bewusster und weiß gleichzeitig wieviel Geld man für die restlichen Tage noch auf der Kante hat. Wenn man ein bisschen plant, funktioniert es auch gleich besser. Also wer auch Lust und Laune hat, dem kann ich die Challenge nur empfehlen.
Das Angebot der Erste ist der perfekte Anlass für deine #40eurochallenge, denn da gibt’s 40 Euro direkt aufs Konto. Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

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Eine Hommage an alle Mamas

Der zweite Sonntag im Mai ist der fast wichtigsten Person der Welt gewidmet: Unseren Müttern! Wir möchten Danke sagen.

Am 12. Mai wird der Muttertag schon 95 Jahre alt: 1924 durch Marianne Hainisch, der Begründerin der Frauenbewegung, in Österreich initiiert, ist der Muttertag heute ein wichtiger Tag, schon fast eine Tradition, an dem wir uns für unsere Mütter Zeit nehmen und Danke sagen wollen. Auch für uns ist Mama die Beste, deswegen hier eine kleine Hommage an die Mamas dieser Welt und warum wir so dankbar sind, dass es sie gibt.

Ein großes Danke, 

  • Dass du uns gezeigt hast, wie wir einen Schritt nach dem anderen setzen konnten und uns immer auf geholfen hast, als wir auf die Nase geflogen sind. Selbst wenn wir heute glauben, wir haben das Erwachsensein raus, bist du da, um uns doch wieder ab und zu an die Hand zu nehmen, wenn wir nicht mehr weiter wissen.
  • Für all die verzweifelten Anrufe, die du dir anhören musst, wenn wir mal wieder nicht wissen, wie viel Spaghetti kochen für eine Person (und nicht eine ganze Großfamilie) reicht und uns daran erinnerst, dass Pasta mit Pesto keine langfristige Lösung ist.
  • Dass du immer genau weißt, was du sagen sollst, wenn uns der Uni-Stress oder die Zukunftsplanung zu viel wird und zuhörst, wenn wir dir von unseren Ängsten erzählen.
  • Dafür, dass du uns unterstützt wo du kannst, Berge für uns versetzen würdest und uns durch all die Momente und Stationen unseres Lebens begleitest, egal ob es auf oder auch ab geht: du bist da und wir können uns immer auf dich verlassen.
  • Für deine Unterstützung, selbst bei unseren verrücktesten Träumen – was damals Astronaut*in war, ist heute vielleicht Bundeskanzler*in oder Hollywood-Star; du gibst uns trotzdem das Gefühl, dass wir alles schaffen können, wenn wir uns bemühen.
  • Dass du Heimat bist, auch wenn wir unseren eigenen Weg gehen möchten und wenn wir zurück nach Hause kommen, alles so wunderbar vertraut ist und wir uns bei dir fallen lassen können.
  • Dass du behutsam und geduldig bist, uns aber auch gleichzeitig gezeigt hast , wie wir stark, hartnäckig und unabhängig sein können. God is a woman!

Unsere Mamas sind einzigartig und wunderbar. Da die meisten Studierenden nicht Zuhause sein werden, müssen wir aus der Ferne grüßen und danken. Ein Anruf mit dem wir unseren Müttern danken oder eine liebe WhatsApp-Nachricht in der wir aufzählen, was an ihnen so schätzen, wird ihnen ein Lächeln zaubern und den Tag versüßen. Deswegen nicht vergessen: Am Sonntag ist Muttertag! Lasst uns unsere Mütter feiern und ihnen danken. Und das auch an all den restlichen 364 Tagen.

Mit diesen 4 Tricks verlierst du deine Bankomatkarte nie wieder!

Wir kennen das doch alle: Sonntag Mittag, total verkatert und dann der Geistesblitz:
Handy?! – hier. Schlüssel?! – hier. Geldbörse?! – Neeein! Das war’s dann mit der Bankomatkarte.
Da kann man froh sein, wenn man noch genug Münzen für ein Kater-Frühstück herumliegen hat.
Damit euch das in Zukunft nicht mehr passiert, hier 4 Tricks mit denen ihr eure Karte nicht mehr so einfach verliert:

Lifehack 1: Die Klapphülle

Leg dir für dein Handy am besten eine klappbare Handyhülle zu – die schützt nicht nur das Handy, sondern bietet zudem oft auch ein integriertes Kartenfach für eure Bankomatkarte.
Da viele Menschen ihr Handy nur sehr selten freiwillig aus der Hand geben, ist ein Verlust so gut wie ausgeschlossen.

Lifehack 2: Das Hipster-Tascherl

Old but gold: Die Bauchtasche ist der ideale Aufbewahrungsort. Durch ihre kompakte Größe stört sie wenig und du findet deine Karte sofort. Langes Herumkramen, Ade! Zudem haben sich Bauchtaschen mittlerweile zum modischen Must-Have etabliert. Also kein Grund sie unter dem T-Shirt zu verstecken. Trag’ sie mit Stolz!

Lifehack 3: Cardclips

Cardclip Geldtaschen bieten gleich mehrere Vorteile: Sie sind unheimlich praktisch und mit nur einem Klick, siehst du all deine Karten im Überblick. Durch ihre kompakte Größe passen sie immer in deine Hosentasche, wo sie unauffällig und für Langfinger kaum erkennbar sind.

Lifehack 4: Smartphone

Du kannst nichts verlieren, was du gar nicht erst mitnimmst! Hol dir jetzt dein gratis Studentenkonto bei der Erste Bank und profitiere von der neuen Zahlungsmöglichkeit: Bezahlen mit dem Smartphone – einfach, schnell und sicher. Besonders praktisch, weil du das sowieso immer bei dir hast. Hier geht’s zum gratis Studentenkonto [klick]

 

Befolge unsere Tipps, dann gibt es bei der nächsten wilden Partynacht ganz bestimmt kein böses Erwachen mehr. Zumindest keines, das mit eurer Bankomatkarte zu tun hat 😉

 

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Schultasche, Jausenbox, Stundenplan? Mit diesen Vorurteilen haben FH Studenten zu kämpfen

„Du bist Schüler, kein Student!“

Seitdem ich auf der FH Wien Journalismus & Medienmanagement studiere, werde ich immer häufiger mit den dabei aufkommenden Vorurteilen konfrontiert: Meine Freunde fragen mich wo meine Schultasche bleibt, ob ich auch genug Jausengeld dabeihabe und wann der nächste Wandertag stattfindet.
Einzig und allein Personen, die ebenfalls an einer FH studieren, können verstehen, dass es eine ernstzunehmende Form des Studierens ist.

 

„Wann habt ihr denn eure Kennlerntage?“

Was von vielen belächelt wird, birgt in Wirklichkeit vor allem zu Beginn deiner Studienzeit einen riesen Vorteil. Während Uni-Studenten oft mit 1000 Anderen um die begehrten Plätze im Audimax kämpfen müssen, beschränkt sich die Personenanzahl in einer FH Klasse oftmals auf 20-40 Schüler. Durch die überschaubare Anzahl und den Unmengen an Gruppenarbeiten, wirst du fast gezwungen, dich mit deinen Mitstudenten zu unterhalten und zusammenzuarbeiten. Enge Freundschaften entstehen so in kürzester Zeit.

 

„Jeden Tag Unterricht wäre mir zu anstrengend, da ist man ja null selbstständig.“

Zwar sind sämtliche Termine, Deadlines und der Stundenplan vorgegeben, dennoch muss sich jeder FH-Student seine vorlesungsfreie Zeit so einteilen, dass sich alle Aufgaben miteinander koordinieren lassen. Und das pünktlich bis zum (ersten) Abgabetermin.
Das Bib-Lernen, welches in den Wochen vor der Prüfungswoche das Leben der Uni-Studenten dominiert, gibt es an einer FH nicht. Denn die Zeit, jeden Tag mehr Stunden in der Bib als zuhause zu verbringen, fehlt. Durch die Vorgabe von einer Mindeststudienzeit und 30 ECTS pro Semester, kannst du also davon ausgehen, dass dir ein FH-Studium drei freizeitlose Jahre garantieren wird.

 

„Das hat nichts mit Studieren zu tun, ihr geht auf eine Schule“

„Schüler raus!“ – solche Worte sind auf Jodel keine Seltenheit. Dass dabei oftmals FH-Studenten angesprochen werden, ist einem weiteren Vorurteil zuzuschreiben:
Die Parallelen zur Schulzeit sind bei der FH wohl kaum zu übersehen. Dabei bringt genau das viele positive Aspekte mit sich. Deine Lehrer und Mitstudenten kennen dich beim (Vor-)Namen und im Laufe der Zeit entwickeln sich gewisse Beziehungen. An der Uni wiederum hast du keinen Namen, sondern eine Nummer. Und es kann vorkommen, dass du kein Gesicht ein zweites Mal siehst.

 

„Ihr lernt ja eh nix, 15 Seiten zur Prüfung ist ja ein Witz“

Zwar unterscheiden sich die Prüfungen einer Fachhochschule oftmals gewaltig in Umfang und Ausmaß von den gefürchteten Klausuren einer Uni, jedoch gleicht eine FH das mit zahlreichen Projekten und Gruppenarbeiten wieder aus. Sogar Hausaufgaben dürfen dabei nicht fehlen. Dennoch kommt es schlussendliche immer auf den Studiengang an, wie sich die Gewichtung zwischen Projektarbeiten und Prüfungen verteilt. Während also Uni-Studenten vor Prüfungswochen oft das klassische Bulimie-Lernen praktizieren, beschäftigen sich FH-Studenten in der Regel durchgehend mit kleineren Projekten und Gruppenarbeiten, die jede Woche anfallen.

Also ja, ich kenne all diese Vorurteile nur zu Gut. Aber da ich für fast jeden Schmäh zu haben bin, macht mir das nichts aus. Schlussendlich habe ich mich ja bewusst für eine FH entschieden und ich würde es auch wieder tun.