7 Survival-Tipps für die Prüfungsphase

Das Semester ist wieder einmal wie im Flug vergangen und plötzlich ist es so weit: die Prüfungen stehen vor der Tür. Aber nicht nur das: auch Seminararbeiten sind abzugeben und Portfolios sollen geschrieben werden. Da es uns von Student Life Vienna auch nicht anders geht, haben wir ein paar Tipps für euch zusammengefasst um die anstehende Prüfungsphase zu meistern:

  1. Ausgedruckt ist halb gelernt!

Bevor man mit dem Lernen beginnt, sollte man seine Lernunterlagen ausdrucken, denn vom Papier lernt man bekanntlich am besten. Also lasst eure Copycards glühen oder nutzt Druckster – Alle, die schon etwas länger studieren, kennen bestimmt „Freidruck“. Leider gibt’s dieses Angebot schon länger nicht mehr, aber seit einiger Zeit kann man als Studierende/r 100 Seiten pro Monat gratis drucken und zwar auf www.druckster.at – funktioniert super einfach, geht total schnell und erspart so einiges an Druckkosten.

  1. To-do-Listen

Planung ist das halbe Leben, also probiert es einmal mit To-do-Listen. Vor allem das Durchstreichen oder Abhaken von bereits erledigten Dingen ist so richtig befreiend! Außerdem hat man so einen guten Überblick über alle noch bevorstehenden Prüfungen und Abgaben. Auch ein Lernplan kann hilfreich sein. Und verzweifelt nicht, wenn ihr nur einen Teil eures Plans umsetzen könnt, das ist ganz normal. Das könnt ihr im Endspurt noch aufholen!

  1. Pausen

Vergesst nicht Pausen einzulegen. Dabei ist es wichtig, den Lernplatz zu verlassen und, dass die Lernunterlagen außer Reichweite sind. Denkt ab und zu an euch und unternehmt auch mal etwas, geht zum Sport oder trefft euch mit Freunden – für den Kaffee zwischendurch oder einen Spritzer am Abend sollte man sich hin und wieder einfach Zeit nehmen. Denn das motiviert und danach kann man wieder konzentrierter weiterarbeiten.

  1. Lerngruppen bilden

Gemeinsam ist man weniger allein. Und auch das Lernen macht in Gruppen mehr Spaß! Vor allem hilft es, wenn man sich komplizierte Dinge gegenseitig erklärt – davon profitieren immer alle Beteiligten. Ratsam sind natürlich auch Tutorien, denn dort kann man im kleinen Rahmen all die Dinge fragen, die man in der Vorlesung vor 100 anderen Studierenden vielleicht nicht unbedingt fragen will.

  1. Früh genug beginnen

Jaja, der Vorsatz aller StudentInnen. Aber jetzt mal ehrlich, beginnt man rechtzeitig, kommt man weniger ins Straucheln. Hier wären wir wieder beim Erstellen eines Lernplanes. Vor allem, wenn man Probleme mit dem Zeitmanagement hat, sind Pläne nie verkehrt.

  1. Druck kann helfen

Für viele Studierende ist der beste Motivator der Abgabetermin. Ist dieser zu weit in der Ferne, macht man zu wenig oder manchmal auch gar nichts. Wenn ihr unter Druck besser lernt, versucht euch eigene Fristen zu setzen, das kann helfen und so vermeidet man die große Panik einen Tag vor Abgabe, dass man nicht mehr fertig werden könnte.

  1. Nicht übernehmen

Niemand ist perfekt, also seid nicht zu streng zu euch. Eine Prüfung weniger zu schreiben und dafür etwas mehr Zeit für alle anderen anstehenden Dinge zu haben, ist absolut keine Schande! Vergesst nicht: die Zeit des Studiums sollte die schönste eures Lebens sein und in Mindeststudienzeit zu studieren ist absolut nicht das Wichtigste!

Wir wünschen euch viel Glück für die anstehenden Prüfungen und verzweifelt nicht, denn andere Semester haben auch schöne Prüfungen!

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