Magazin

7 Survival-Tipps für die Prüfungsphase

Das Semester ist wieder einmal wie im Flug vergangen und plötzlich ist es so weit: die Prüfungen stehen vor der Tür. Aber nicht nur das: auch Seminararbeiten sind abzugeben und Portfolios sollen geschrieben werden. Da es uns von Student Life Vienna auch nicht anders geht, haben wir ein paar Tipps für euch zusammengefasst um die anstehende Prüfungsphase zu meistern:

  1. Ausgedruckt ist halb gelernt!

Bevor man mit dem Lernen beginnt, sollte man seine Lernunterlagen ausdrucken, denn vom Papier lernt man bekanntlich am besten. Also lasst eure Copycards glühen oder nutzt Druckster – Alle, die schon etwas länger studieren, kennen bestimmt „Freidruck“. Leider gibt’s dieses Angebot schon länger nicht mehr, aber seit einiger Zeit kann man als Studierende/r 100 Seiten pro Monat gratis drucken und zwar auf www.druckster.at – funktioniert super einfach, geht total schnell und erspart so einiges an Druckkosten.

  1. To-do-Listen

Planung ist das halbe Leben, also probiert es einmal mit To-do-Listen. Vor allem das Durchstreichen oder Abhaken von bereits erledigten Dingen ist so richtig befreiend! Außerdem hat man so einen guten Überblick über alle noch bevorstehenden Prüfungen und Abgaben. Auch ein Lernplan kann hilfreich sein. Und verzweifelt nicht, wenn ihr nur einen Teil eures Plans umsetzen könnt, das ist ganz normal. Das könnt ihr im Endspurt noch aufholen!

  1. Pausen

Vergesst nicht Pausen einzulegen. Dabei ist es wichtig, den Lernplatz zu verlassen und, dass die Lernunterlagen außer Reichweite sind. Denkt ab und zu an euch und unternehmt auch mal etwas, geht zum Sport oder trefft euch mit Freunden – für den Kaffee zwischendurch oder einen Spritzer am Abend sollte man sich hin und wieder einfach Zeit nehmen. Denn das motiviert und danach kann man wieder konzentrierter weiterarbeiten.

  1. Lerngruppen bilden

Gemeinsam ist man weniger allein. Und auch das Lernen macht in Gruppen mehr Spaß! Vor allem hilft es, wenn man sich komplizierte Dinge gegenseitig erklärt – davon profitieren immer alle Beteiligten. Ratsam sind natürlich auch Tutorien, denn dort kann man im kleinen Rahmen all die Dinge fragen, die man in der Vorlesung vor 100 anderen Studierenden vielleicht nicht unbedingt fragen will.

  1. Früh genug beginnen

Jaja, der Vorsatz aller StudentInnen. Aber jetzt mal ehrlich, beginnt man rechtzeitig, kommt man weniger ins Straucheln. Hier wären wir wieder beim Erstellen eines Lernplanes. Vor allem, wenn man Probleme mit dem Zeitmanagement hat, sind Pläne nie verkehrt.

  1. Druck kann helfen

Für viele Studierende ist der beste Motivator der Abgabetermin. Ist dieser zu weit in der Ferne, macht man zu wenig oder manchmal auch gar nichts. Wenn ihr unter Druck besser lernt, versucht euch eigene Fristen zu setzen, das kann helfen und so vermeidet man die große Panik einen Tag vor Abgabe, dass man nicht mehr fertig werden könnte.

  1. Nicht übernehmen

Niemand ist perfekt, also seid nicht zu streng zu euch. Eine Prüfung weniger zu schreiben und dafür etwas mehr Zeit für alle anderen anstehenden Dinge zu haben, ist absolut keine Schande! Vergesst nicht: die Zeit des Studiums sollte die schönste eures Lebens sein und in Mindeststudienzeit zu studieren ist absolut nicht das Wichtigste!

Wir wünschen euch viel Glück für die anstehenden Prüfungen und verzweifelt nicht, denn andere Semester haben auch schöne Prüfungen!

7 Zeichen, dass du erwachsen wirst!

Wer sagt denn, dass Erwachsenwerden erst später kommt? Wir sind sicher, einige von euch haben sich schon des öfteren gewundert, wie „erwachsen“ sie bereits Geworden sind. 
Falls du dich noch nicht selbst dabei ertappt hast, hier 7 Zeichen, dass du dich offiziell zu den Erwachsenen zählen kannst:

 

1. Du gehst lieber Freitags als Samstags aus.
Und der Grund ist einfach: so hast du einen Tag mehr, um dich vom Feiern zu erholen. Weder du, noch deine Leber bleiben ewig jung. Deswegen kommt es dir mittlerweile schon zu Gute, wenn du dich einen Tag früher wegschießt.


2. Du gibst vermehrt Ratschläge.

Mit dem Alter kommt die Weisheit. Wenn du die Person bist, die häufig Ratschläge in allen möglichen Belangen gibt, dann kannst du dir ziemlich sicher sein, dass du mittlerweile zu den Erwachsenen gehörst oder dich Personen in deinem Umfeld zumindest als eine erwachsene Person wahrnehmen.

3. Du machst Dinge „zum Ausgleich“
Ja ja, umso älter man wird umso öfter ertappt man sich bei Dingen, die man macht, um andere schlechte Angewohnheiten zu kompensieren. Sei es der gelegentliche Lauf durch den Park oder die Radtour auf der Donauinsel. Den meisten dieser Aktivitäten liegt ein schlechtes Gewissen zu Grunde, das man sich durch wenig Bewegung, ungesunde Ernährung oder viel Alkohol aneignet. Früher war dir das egal, aber mittlerweile machst du dir deine Gedanken.

4. Du rufst selbst beim Zahnarzt an
Oh wie schön waren die Zeiten, als man unangenehme Tätigkeiten noch an andere abschieben konnte. Den Zahnarzt anrufen, bei einem Termin absagen oder sich Termine ausmachen. Mittlerweile machst du das alles selbst, ganz egal, ob es dich nervt oder nicht.

5. Du bekommst Mitleid für dein Single-Leben
In der Jungend darf man sich ausleben, aber irgendwann sollte man sich dann schon binden! – So sieht es zumindest die Gesellschaft. Je älter du wirst, desto öfter darfst du dir anhören, warum es bei dir denn „noch immer nicht“ geklappt hat. Aber lass dich nicht entmutigen. Der/die Richtige kommt schon noch. Immerhin hast du ja auch als Erwachsener noch jede Menge Zeit.

6. Deine Freizeit ist dir heilig
Kannst du dich noch an die Zeiten erinnern, in denen du gelangweilt warst, weil du nichts zu tun hattest? Nein? Dann ist das nur ein weiteres Zeichen dafür, dass du Erwachsen bist. Vorbei sind die Zeiten der endlosen Freizeit. Mittlerweile ist dir diese Zeit mehr als heilig und du überlegst dir ganz genau wo und mit wem du sie verbringst.

7. Du bist nicht mehr von Mama abhängig
Vorbei sind die nervigen Zeiten, in denen man bei jedem Online-Einkauf zuerst Mama nach ihrer Kreditkarte und somit auch nach ihrer Erlaubnis fragen musste. Diese Zeiten sind spätestens mit dem gratis Studentenkonto der Erste Bank vorüber. Denn hier bekommt ihr eure ganz eigene Debitkarte, mit der ihr online überall zahlen könnt, wo Mastercard akzeptiert wird.
So holt ihr euch euer kleines Stück Unabhängigkeit ganz bequem in die Tasche. Oh und für alle, die jetzt ein Konto online abschließen gibt es 40€ geschenkt: bit.ly/studentenkontogratis

 

*gesponserter Beitrag in Kooperation mit Erste Bank
Hol dir jetzt dein gratis Studentenkonto! Es winken tolle, kostenlose Vorteile:
+ Deine Debitkarte ist gleichzeitig dein weltweiter Studentenausweis.
+ Zahle ganz einfach mit deinem Smartphone.
+ Die George App bringt dir deine Bank direkt in die Tasche.
Für alle online Kontoeröffnungen gibt’s zudem 40€ geschenkt!
bit.ly/studentenkontogratis

Die 10 besten Studenten-Apps für deinen Lernerfolg!

Du bist gerade mitten in der Klausurenphase, die Abgaben rücken näher und du wirst immer unruhiger? Keine Sorge! Wir zeigen dir zehn nützliche Apps, die dir als Lernhilfe dienen und dich in dieser stressigen Zeit unterstützen können.

1. FOREST

„Easy, sind ja noch zwei Wochen bis zu den Klausuren“ – Kennst du diesen Satz irgendwo her? Wir auch. Und trotzdem kleben stundenlang an unserem Smartphone. Um sich weniger vom Smartphone ablenken zu lassen, gibt es die App ‚Forest‘. Wenn du es schaffst die App für eine von dir festgelegten Zeit nicht zu verlassen, um noch einmal deine sozialen Medien zu checken, wächst ein Baum auf deinem Bildschirm und du sammelst als Belohnung Coins. Das Beste daran: Wenn du genug Coins erhalten hast, wird über die App ein echter Baum gepflanzt. So kann der Versuch zu verzichten sogar Spaß machen und du beim Lernen Gutes tun!
Mehr Infos zur App: FOREST

2. OFFTIME

Ähnlich wie Forest, nur etwas strenger: Mit Offtime kannst du bestimmte Apps wie Instagram, WhatsApp oder Facebook und auch deine Anruffunktionen für einen von dir gewählten Zeitraum komplett blockieren. So gehst du auf Nummer sicher, falls du dich mal doch nicht kontrollieren kannst. 😉
Mehr Infos zur App: OFFTIME

3. TOMATOTIMER

Schon einmal von der Pomodoro-Technik gehört? 1980 entwickelte der Italiener Francesco Cirillo diese Methode, um durch häufige Pausen erfolgreicher und produktiver zu lernen. Dabei arbeitet man immer in 25 Minuten-Abschnitten und macht zwischen den Lerneinheiten eine Pause von fünf Minuten. Nach vier Einheiten macht man schließlich eine längere Pause von 15-20 Minuten. TomatoTimer nutzt die Pomodoro-Technik, dir ist es aber auch frei gestellt den Timer individuell an deine gewünschte Lerneinheit anzugleichen. Wir sagen, Grazie!
Mehr Infos zur App: TOMATOTIMER

4. WUNDERLIST / ANY.DO

Wenn das Chaos droht überhandzunehmen, gibt es Apps wie Wunderlist oder Any.Do: Erstelle auf überschaubare Art und Weise To-do-Lists und halte Gedanken oder wichtige Aufgaben fest. Dabei kannst du deine Aufgaben und Lernziele nach Priorität kategorisieren und erhältst Benachrichtigungen, wenn beispielsweise eine Frist fällig ist. Eine hilfreiche Möglichkeit alles zu Erledigende jederzeit auf dem Smartphone griffbereit zu haben.
Mehr Infos zur App: WUNDERLIST / ANDY.DO

5. KARTEIKASTEN TRAINER + / BUFFL

Damit du nicht überall deine Karteikarten mitzunehmen musst, um deine Studieninhalte unterwegs zu wiederholen, sind Apps wie Karteikasten Trainer + und Buffl eine tolle Unterstützung: Erstelle digitale Karteikarten mit unterschiedlichen Formen von Fragestellungen, wie zum Beispiel Multiple Choice Fragen, Vokabel-Abfragen oder Frage/Antwort-Karten. Die App Karteikasten Trainer + bietet unter anderem auch verschiedene Funktionen der Abfrage an (z.B. Memory oder Klassich). Mit Buffl kannst du deine Karteikarten auch am Computer erstellen, die an deinem Smartphone automatisch synchronisiert werden und auf die du dann auch Offline Zugriff hast.
Mehr Infos zur App: KARTEIKASTEN TRAINER / BUFFL

6. GETABSTRACT

Die GetAbstract-App bietet über 18.000 Zusammenfassungen von den verschiedensten Sachbüchern, wissenschaftlichen Artikeln und Video-Talks zu unterschiedlichen Themen. Alle Zusammenfassungen sind auch offline abrufbar und manche sind auch als Audiodatei erhältlich, die du über deine Kopfhörer entspannt in der U-Bahn anhören kannst. Kleiner Tipp am Rande: Falls deine Studieninhalte nicht in der App erhältlich sind, findest du fast immer gute Zusammenfassungen von beispielsweise Vorlesungen in Facebook-Gruppen deines jeweiligen Studiengangs.
Mehr Infos zur App: GETABSTRACT

7. EVERNOTE

Du brauchst einen Ort, wo du alle deine Notizen, Zusammenfassungen, Grafiken, Fotos oder auch Videos festhalten kannst? Dann hilft dir Evernote: Ein Online-Notizbuch, das du überall aufrufen kannst und deine gesammelten Informationen auch automatisch mit deinem PC oder Mac synchronisiert. Eine hilfreiche Funktion ist auch, dass du deine digitalen Notizbücher mit Schlagworte versehen kannst und somit konkrete Themen über die gegebene Suchfunktion finden kannst.
Mehr Infos zur App: EVERNOTE

8. MEMRISE

2017 zur besten App gekürt, hilft dir Memrise Vokabeln auch unterwegs zu lernen und einzuprägen. Dabei gibt es verschieden Funktionen: Über Spiele kannst du beispielsweise dein Hörverstehen verbessern und das Aufnahmetool ist sehr praktisch, um deine Aussprache aufnehmen und diese mit der Aussprache von MuttersprachlerInnen zu vergleichen. Du hast Zugriff auf Videos und kannst dich auch direkt mit anderen MuttersprachlerInnen über Videos oder Chat austauschen und so auf viel unterhaltsamere Weise deine Sprache verbessern.
Mehr Infos zur App: MEMRISE

9. MASSMATICS

Für die MathematikerInnen unter euch oder Studierende, die sich an einem Punkt im Semester mit ein wenig Mathe herumschlagen müssen, gibt es MassMatics. Diese App bietet euch um die 2500 Übungsaufgaben, detaillierte Erklärungen und Lösungsanleitungen von Analysis bis Statistik. Es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade und wenn du mal nicht weiterkommen solltest, erhältst du nützliche Tipps, die dir beim Lösen der Aufgabe unterstützen.
Mehr Infos zur App: MASSMATICS

10. SPOTIFY

Zu guter Letzt Spotify: Eine App, die dir nicht nur dabei hilft die perfekte Playlist für deine nächste WG-Party zu erstellen, sondern auch zahlreiche Playlists anbietet, die dich beim Fokussieren unterstützen. Unter der Browse-Funktion findest du verschiedene Genres und Stimmungen, wie zum Beispiel „Konzentration“. Klickst du darauf findest du einige Playlists, die die Leistung deines Gehirns anregen und dich in eine ruhige Stimmung versetzen. Unsere Favoriten: Peaceful Piano,  Deep Focus, Brain Food, Perfect Concentration und Afterhours.
Mehr Infos zur App: SPOTIFY

40 Euro – 7 Tage? Die #40eurochallenge

40 Euro – 7 Tage? Die #40eurochallenge

40 Euro in der Tasche, ein leerer Kühlschrank in der WG und eine Party am Wochenende – wird das gut gehen? Probieren geht ja bekanntlich über studieren – also auf geht’s.

Die Erste Bank schenkt jetzt allen Studierenden bis 27 zusätzlich zur gratis Kontoführung 40 Euro bei Kontoeröffnung – und das noch bis 9.6.2019. Das haben wir von Student Life Vienna zum Anlass genommen um eine Challenge zu starten: Wie lange komme ich mit 40€ aus?

 

TAG 1

Trotz Montagsblues und einem anstrengenden Wochenende bin ich top motiviert! „Challenge accepted!“ würde Barney Stinson sagen. Da mein Kühlschrank bis auf Ketchup und Senf so ziemlich leer ist, steht gleich einmal mein Wocheneinkauf an. Ausgestattet mit Einkaufszettel und Stoffsackerl – beides soll ja beim Sparen helfen – schlendere ich durch die Regale und gebe dann insgesamt 14,45 Euro aus. Nice!
Ich hab zwar schon mehr als ein Drittel meines Guthabens aufgebraucht, aber dafür im Grunde für den Großteil der Woche vorgesorgt, es läuft also.

TAG 2

Noch 25,55 Euro in der Tasche. Heute musste ich mir einmal etwas gönnen, ging einfach nicht anders – ich war mit einer Freundin nach der Uni Kaffee trinken, den Kuchen hab ich mir aber verkniffen. Ist ja auch ungesund. Ausgaben (inklusive Trinkgeld): 4 Euro.

TAG 3

Ich bin dem Online-Shopping-Wahn verfallen! Der Grund: meine neue BankCard StudentID, die ich mit dem Erste Bank Studentenkonto bekommen habe. Mit der kann man ab sofort auch online zahlen und der Betrag wird -anders als bei einer Kreditkarte- sofort abgebucht. Es ist also strenggenommen sogar regelkonform, was die Challenge angeht. Meinen Warenkorb über 85 Euro hab ich dann aber im Endeffekt doch wieder geleert – dem Zuspruch meines guten Gewissens sei dank: „Nein! Du hast noch 21,55 Euro für die restliche Woche übrig.“ – Wenn das nur immer so einfach wäre! Spart Geld und ist gut für meinen Kleiderschrank, der sowieso schon überquellt.

Ich begebe mich dann lieber in die Küche und koche mir gefüllte Paprika. Das wird natürlich wieder so viel, dass es für mindestens zwei Tage reicht. Smart Cooking? Kann ich!

TAG 4

Der Donnerstag ist mein langer Uni-Tag und dieser ist meistens mit einigen Ausgaben verbunden. Doch nicht heute! Meinen Kaffee und die Jause nehme ich mir diesmal selbst mit. Mama hat mir beim Auszug ohnehin tolle Tupper-Dosen geschenkt und die kommen nun zum Einsatz. Ich muss zwar 10 Minuten früher aufstehen – normalerweise gebe ich keine Sekunde meines wertvollen Schlafes auf – doch was tut man nicht alles. Am späten Nachmittag überkommt mich dann doch die Müdigkeit und ich kaufe mir einen Kaffee, den mitgenommenen hab ich bereits vor Stunden geleert. Der Kaffee beim Audimax an der Uni ist ein Schnäppchen und ich gebe nur 2,80 Euro aus.

TAG 5

Heute nehme ich mir einen Tag für mich und gönne mir mit meiner besten Freundin eine Netflix and Chill – Session bei mir daheim. Eine Flasche Hugo und ein Sackerl Chips hab ich uns auch besorgt. Aktueller Kontostand: 14,25 Euro. Das ist bereits der 5. Tag, ich bin überrascht!

TAG 6

Partytime! Zum Vorglühen nehme ich eine Flasche Wein mit. Danach geht’s in eine Bar und ich gönne mir zwei Spritzer. Der Kebap am Heimweg kostet mich 3 Euro, auch das ging sich noch locker aus. Das musste halt auch einfach sein! Es gibt ja bekanntlich nichts Besseres als nach einer langen Nacht um 4 Uhr morgens genüsslich einen Kebap zu verspeisen.

TAG 7

Leicht verkatert und (ziemlich) fertig wache ich auf. Ich bin tierisch hungrig. Pizza, Burger oder Sushi wär jetzt genau richtig – aber ich bin noch zu müde. Ich dreh’ mich lieber nochmal um und schlafe weiter, fünf Stunden Schlaf sind ohnehin zu wenig. Ein paar Stunden später durchstöbere ich meinen fast leeren Kühlschrank. Ich hab noch ein paar Cocktailtomaten und ein halbes Glas Pesto – also gibt’s Pasta. Jetzt wage ich auch einen Blick in meine Geldbörse: 1,25 Euro sind noch übrig. Und die kommen ins Sparschwein.

Ich hab’s also tatsächlich eine ganze Woche lang geschafft! Am 7. Tag beende ich meine Challenge und habe noch etwas Kleingeld zum Sparen übrig. Glücklich lasse ich mich wieder in mein Bett fallen und verbringe den restlichen Sonntag vor dem Fernseher.

Fazit – Planung ist das halbe Leben

Eine Woche lang auf alle Ausgaben zu achten ist sehr erfrischend – man konsumiert viel bewusster und weiß gleichzeitig wieviel Geld man für die restlichen Tage noch auf der Kante hat. Wenn man ein bisschen plant, funktioniert es auch gleich besser. Also wer auch Lust und Laune hat, dem kann ich die Challenge nur empfehlen.
Das Angebot der Erste ist der perfekte Anlass für deine #40eurochallenge, denn da gibt’s 40 Euro direkt aufs Konto. Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

*gesponserter Beitrag in Kooperation mit Erste Bank
Hol dir jetzt dein gratis Studentenkonto! Es winken tolle, kostenlose Vorteile:
+ Deine Debitkarte ist gleichzeitig dein weltweiter Studentenausweis.
+ Zahle ganz einfach mit deinem Smartphone.+ Die George App bringt dir deine Bank direkt in die Tasche.

Für alle online Kontoeröffnungen gibt’s zudem 40€ geschenkt!
bit.ly/studentenkontogratis

Eine Hommage an alle Mamas

Der zweite Sonntag im Mai ist der fast wichtigsten Person der Welt gewidmet: Unseren Müttern! Wir möchten Danke sagen.

Am 12. Mai wird der Muttertag schon 95 Jahre alt: 1924 durch Marianne Hainisch, der Begründerin der Frauenbewegung, in Österreich initiiert, ist der Muttertag heute ein wichtiger Tag, schon fast eine Tradition, an dem wir uns für unsere Mütter Zeit nehmen und Danke sagen wollen. Auch für uns ist Mama die Beste, deswegen hier eine kleine Hommage an die Mamas dieser Welt und warum wir so dankbar sind, dass es sie gibt.

Ein großes Danke, 

  • Dass du uns gezeigt hast, wie wir einen Schritt nach dem anderen setzen konnten und uns immer auf geholfen hast, als wir auf die Nase geflogen sind. Selbst wenn wir heute glauben, wir haben das Erwachsensein raus, bist du da, um uns doch wieder ab und zu an die Hand zu nehmen, wenn wir nicht mehr weiter wissen.
  • Für all die verzweifelten Anrufe, die du dir anhören musst, wenn wir mal wieder nicht wissen, wie viel Spaghetti kochen für eine Person (und nicht eine ganze Großfamilie) reicht und uns daran erinnerst, dass Pasta mit Pesto keine langfristige Lösung ist.
  • Dass du immer genau weißt, was du sagen sollst, wenn uns der Uni-Stress oder die Zukunftsplanung zu viel wird und zuhörst, wenn wir dir von unseren Ängsten erzählen.
  • Dafür, dass du uns unterstützt wo du kannst, Berge für uns versetzen würdest und uns durch all die Momente und Stationen unseres Lebens begleitest, egal ob es auf oder auch ab geht: du bist da und wir können uns immer auf dich verlassen.
  • Für deine Unterstützung, selbst bei unseren verrücktesten Träumen – was damals Astronaut*in war, ist heute vielleicht Bundeskanzler*in oder Hollywood-Star; du gibst uns trotzdem das Gefühl, dass wir alles schaffen können, wenn wir uns bemühen.
  • Dass du Heimat bist, auch wenn wir unseren eigenen Weg gehen möchten und wenn wir zurück nach Hause kommen, alles so wunderbar vertraut ist und wir uns bei dir fallen lassen können.
  • Dass du behutsam und geduldig bist, uns aber auch gleichzeitig gezeigt hast , wie wir stark, hartnäckig und unabhängig sein können. God is a woman!

Unsere Mamas sind einzigartig und wunderbar. Da die meisten Studierenden nicht Zuhause sein werden, müssen wir aus der Ferne grüßen und danken. Ein Anruf mit dem wir unseren Müttern danken oder eine liebe WhatsApp-Nachricht in der wir aufzählen, was an ihnen so schätzen, wird ihnen ein Lächeln zaubern und den Tag versüßen. Deswegen nicht vergessen: Am Sonntag ist Muttertag! Lasst uns unsere Mütter feiern und ihnen danken. Und das auch an all den restlichen 364 Tagen.

Mit diesen 4 Tricks verlierst du deine Bankomatkarte nie wieder!

Wir kennen das doch alle: Sonntag Mittag, total verkatert und dann der Geistesblitz:
Handy?! – hier. Schlüssel?! – hier. Geldbörse?! – Neeein! Das war’s dann mit der Bankomatkarte.
Da kann man froh sein, wenn man noch genug Münzen für ein Kater-Frühstück herumliegen hat.
Damit euch das in Zukunft nicht mehr passiert, hier 4 Tricks mit denen ihr eure Karte nicht mehr so einfach verliert:

Lifehack 1: Die Klapphülle

Leg dir für dein Handy am besten eine klappbare Handyhülle zu – die schützt nicht nur das Handy, sondern bietet zudem oft auch ein integriertes Kartenfach für eure Bankomatkarte.
Da viele Menschen ihr Handy nur sehr selten freiwillig aus der Hand geben, ist ein Verlust so gut wie ausgeschlossen.

Lifehack 2: Das Hipster-Tascherl

Old but gold: Die Bauchtasche ist der ideale Aufbewahrungsort. Durch ihre kompakte Größe stört sie wenig und du findet deine Karte sofort. Langes Herumkramen, Ade! Zudem haben sich Bauchtaschen mittlerweile zum modischen Must-Have etabliert. Also kein Grund sie unter dem T-Shirt zu verstecken. Trag’ sie mit Stolz!

Lifehack 3: Cardclips

Cardclip Geldtaschen bieten gleich mehrere Vorteile: Sie sind unheimlich praktisch und mit nur einem Klick, siehst du all deine Karten im Überblick. Durch ihre kompakte Größe passen sie immer in deine Hosentasche, wo sie unauffällig und für Langfinger kaum erkennbar sind.

Lifehack 4: Smartphone

Du kannst nichts verlieren, was du gar nicht erst mitnimmst! Hol dir jetzt dein gratis Studentenkonto bei der Erste Bank und profitiere von der neuen Zahlungsmöglichkeit: Bezahlen mit dem Smartphone – einfach, schnell und sicher. Besonders praktisch, weil du das sowieso immer bei dir hast. Hier geht’s zum gratis Studentenkonto [klick]

 

Befolge unsere Tipps, dann gibt es bei der nächsten wilden Partynacht ganz bestimmt kein böses Erwachen mehr. Zumindest keines, das mit eurer Bankomatkarte zu tun hat 😉

 

*gesponserter Beitrag in Kooperation mit Erste Bank
Hol dir jetzt dein gratis Studentenkonto! Es winken tolle, kostenlose Vorteile:
+ Deine Debitkarte ist gleichzeitig dein weltweiter Studentenausweis.
+ Zahle ganz einfach mit deinem Smartphone.

+ Die George App bringt dir deine Bank direkt in die Tasche.
Für alle online Kontoeröffnungen gibt’s zudem 40€ geschenkt!

http://bit.ly/studentenkontogratis

Schultasche, Jausenbox, Stundenplan? Mit diesen Vorurteilen haben FH Studenten zu kämpfen

„Du bist Schüler, kein Student!“

Seitdem ich auf der FH Wien Journalismus & Medienmanagement studiere, werde ich immer häufiger mit den dabei aufkommenden Vorurteilen konfrontiert: Meine Freunde fragen mich wo meine Schultasche bleibt, ob ich auch genug Jausengeld dabeihabe und wann der nächste Wandertag stattfindet.
Einzig und allein Personen, die ebenfalls an einer FH studieren, können verstehen, dass es eine ernstzunehmende Form des Studierens ist.

 

„Wann habt ihr denn eure Kennlerntage?“

Was von vielen belächelt wird, birgt in Wirklichkeit vor allem zu Beginn deiner Studienzeit einen riesen Vorteil. Während Uni-Studenten oft mit 1000 Anderen um die begehrten Plätze im Audimax kämpfen müssen, beschränkt sich die Personenanzahl in einer FH Klasse oftmals auf 20-40 Schüler. Durch die überschaubare Anzahl und den Unmengen an Gruppenarbeiten, wirst du fast gezwungen, dich mit deinen Mitstudenten zu unterhalten und zusammenzuarbeiten. Enge Freundschaften entstehen so in kürzester Zeit.

 

„Jeden Tag Unterricht wäre mir zu anstrengend, da ist man ja null selbstständig.“

Zwar sind sämtliche Termine, Deadlines und der Stundenplan vorgegeben, dennoch muss sich jeder FH-Student seine vorlesungsfreie Zeit so einteilen, dass sich alle Aufgaben miteinander koordinieren lassen. Und das pünktlich bis zum (ersten) Abgabetermin.
Das Bib-Lernen, welches in den Wochen vor der Prüfungswoche das Leben der Uni-Studenten dominiert, gibt es an einer FH nicht. Denn die Zeit, jeden Tag mehr Stunden in der Bib als zuhause zu verbringen, fehlt. Durch die Vorgabe von einer Mindeststudienzeit und 30 ECTS pro Semester, kannst du also davon ausgehen, dass dir ein FH-Studium drei freizeitlose Jahre garantieren wird.

 

„Das hat nichts mit Studieren zu tun, ihr geht auf eine Schule“

„Schüler raus!“ – solche Worte sind auf Jodel keine Seltenheit. Dass dabei oftmals FH-Studenten angesprochen werden, ist einem weiteren Vorurteil zuzuschreiben:
Die Parallelen zur Schulzeit sind bei der FH wohl kaum zu übersehen. Dabei bringt genau das viele positive Aspekte mit sich. Deine Lehrer und Mitstudenten kennen dich beim (Vor-)Namen und im Laufe der Zeit entwickeln sich gewisse Beziehungen. An der Uni wiederum hast du keinen Namen, sondern eine Nummer. Und es kann vorkommen, dass du kein Gesicht ein zweites Mal siehst.

 

„Ihr lernt ja eh nix, 15 Seiten zur Prüfung ist ja ein Witz“

Zwar unterscheiden sich die Prüfungen einer Fachhochschule oftmals gewaltig in Umfang und Ausmaß von den gefürchteten Klausuren einer Uni, jedoch gleicht eine FH das mit zahlreichen Projekten und Gruppenarbeiten wieder aus. Sogar Hausaufgaben dürfen dabei nicht fehlen. Dennoch kommt es schlussendliche immer auf den Studiengang an, wie sich die Gewichtung zwischen Projektarbeiten und Prüfungen verteilt. Während also Uni-Studenten vor Prüfungswochen oft das klassische Bulimie-Lernen praktizieren, beschäftigen sich FH-Studenten in der Regel durchgehend mit kleineren Projekten und Gruppenarbeiten, die jede Woche anfallen.

Also ja, ich kenne all diese Vorurteile nur zu Gut. Aber da ich für fast jeden Schmäh zu haben bin, macht mir das nichts aus. Schlussendlich habe ich mich ja bewusst für eine FH entschieden und ich würde es auch wieder tun.

 

Redakteur/in gesucht!

Ab 18.01. suchen wir Redakteure/innen für unseren Student Life Vienna Blog. Du hast Spaß beim Schreiben und möchtest Erfahrung sammeln? Du hast tolle Ideen für Beiträge zu Themen, die unsere Student Community interessieren könnte? Dann bewirb dich jetzt bei uns!

(mehr …)

Wiener Erstsemestrigen Fest

Vorlesungen, Prüfungen und Stress – die Uni fängt an. Doch das Studentenleben bietet weit mehr als nur Pauken und Raunzen. Feiert am 13. Oktober in der Säulenhalle und lernt eure neuen Studienkollegen kennen. (mehr …)