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Eine Hommage an alle Mamas

Der zweite Sonntag im Mai ist der fast wichtigsten Person der Welt gewidmet: Unseren Müttern! Wir möchten Danke sagen.

Am 12. Mai wird der Muttertag schon 95 Jahre alt: 1924 durch Marianne Hainisch, der Begründerin der Frauenbewegung, in Österreich initiiert, ist der Muttertag heute ein wichtiger Tag, schon fast eine Tradition, an dem wir uns für unsere Mütter Zeit nehmen und Danke sagen wollen. Auch für uns ist Mama die Beste, deswegen hier eine kleine Hommage an die Mamas dieser Welt und warum wir so dankbar sind, dass es sie gibt.

Ein großes Danke, 

  • Dass du uns gezeigt hast, wie wir einen Schritt nach dem anderen setzen konnten und uns immer auf geholfen hast, als wir auf die Nase geflogen sind. Selbst wenn wir heute glauben, wir haben das Erwachsensein raus, bist du da, um uns doch wieder ab und zu an die Hand zu nehmen, wenn wir nicht mehr weiter wissen.
  • Für all die verzweifelten Anrufe, die du dir anhören musst, wenn wir mal wieder nicht wissen, wie viel Spaghetti kochen für eine Person (und nicht eine ganze Großfamilie) reicht und uns daran erinnerst, dass Pasta mit Pesto keine langfristige Lösung ist.
  • Dass du immer genau weißt, was du sagen sollst, wenn uns der Uni-Stress oder die Zukunftsplanung zu viel wird und zuhörst, wenn wir dir von unseren Ängsten erzählen.
  • Dafür, dass du uns unterstützt wo du kannst, Berge für uns versetzen würdest und uns durch all die Momente und Stationen unseres Lebens begleitest, egal ob es auf oder auch ab geht: du bist da und wir können uns immer auf dich verlassen.
  • Für deine Unterstützung, selbst bei unseren verrücktesten Träumen – was damals Astronaut*in war, ist heute vielleicht Bundeskanzler*in oder Hollywood-Star; du gibst uns trotzdem das Gefühl, dass wir alles schaffen können, wenn wir uns bemühen.
  • Dass du Heimat bist, auch wenn wir unseren eigenen Weg gehen möchten und wenn wir zurück nach Hause kommen, alles so wunderbar vertraut ist und wir uns bei dir fallen lassen können.
  • Dass du behutsam und geduldig bist, uns aber auch gleichzeitig gezeigt hast , wie wir stark, hartnäckig und unabhängig sein können. God is a woman!

Unsere Mamas sind einzigartig und wunderbar. Da die meisten Studierenden nicht Zuhause sein werden, müssen wir aus der Ferne grüßen und danken. Ein Anruf mit dem wir unseren Müttern danken oder eine liebe WhatsApp-Nachricht in der wir aufzählen, was an ihnen so schätzen, wird ihnen ein Lächeln zaubern und den Tag versüßen. Deswegen nicht vergessen: Am Sonntag ist Muttertag! Lasst uns unsere Mütter feiern und ihnen danken. Und das auch an all den restlichen 364 Tagen.

Mit diesen 4 Tricks verlierst du deine Bankomatkarte nie wieder!

Wir kennen das doch alle: Sonntag Mittag, total verkatert und dann der Geistesblitz:
Handy?! – hier. Schlüssel?! – hier. Geldbörse?! – Neeein! Das war’s dann mit der Bankomatkarte.
Da kann man froh sein, wenn man noch genug Münzen für ein Kater-Frühstück herumliegen hat.
Damit euch das in Zukunft nicht mehr passiert, hier 4 Tricks mit denen ihr eure Karte nicht mehr so einfach verliert:

Lifehack 1: Die Klapphülle

Leg dir für dein Handy am besten eine klappbare Handyhülle zu – die schützt nicht nur das Handy, sondern bietet zudem oft auch ein integriertes Kartenfach für eure Bankomatkarte.
Da viele Menschen ihr Handy nur sehr selten freiwillig aus der Hand geben, ist ein Verlust so gut wie ausgeschlossen.

Lifehack 2: Das Hipster-Tascherl

Old but gold: Die Bauchtasche ist der ideale Aufbewahrungsort. Durch ihre kompakte Größe stört sie wenig und du findet deine Karte sofort. Langes Herumkramen, Ade! Zudem haben sich Bauchtaschen mittlerweile zum modischen Must-Have etabliert. Also kein Grund sie unter dem T-Shirt zu verstecken. Trag’ sie mit Stolz!

Lifehack 3: Cardclips

Cardclip Geldtaschen bieten gleich mehrere Vorteile: Sie sind unheimlich praktisch und mit nur einem Klick, siehst du all deine Karten im Überblick. Durch ihre kompakte Größe passen sie immer in deine Hosentasche, wo sie unauffällig und für Langfinger kaum erkennbar sind.

Lifehack 4: Smartphone

Du kannst nichts verlieren, was du gar nicht erst mitnimmst! Hol dir jetzt dein gratis Studentenkonto bei der Erste Bank und profitiere von der neuen Zahlungsmöglichkeit: Bezahlen mit dem Smartphone – einfach, schnell und sicher. Besonders praktisch, weil du das sowieso immer bei dir hast. Hier geht’s zum gratis Studentenkonto [klick]

 

Befolge unsere Tipps, dann gibt es bei der nächsten wilden Partynacht ganz bestimmt kein böses Erwachen mehr. Zumindest keines, das mit eurer Bankomatkarte zu tun hat 😉

 

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Schultasche, Jausenbox, Stundenplan? Mit diesen Vorurteilen haben FH Studenten zu kämpfen

„Du bist Schüler, kein Student!“

Seitdem ich auf der FH Wien Journalismus & Medienmanagement studiere, werde ich immer häufiger mit den dabei aufkommenden Vorurteilen konfrontiert: Meine Freunde fragen mich wo meine Schultasche bleibt, ob ich auch genug Jausengeld dabeihabe und wann der nächste Wandertag stattfindet.
Einzig und allein Personen, die ebenfalls an einer FH studieren, können verstehen, dass es eine ernstzunehmende Form des Studierens ist.

 

„Wann habt ihr denn eure Kennlerntage?“

Was von vielen belächelt wird, birgt in Wirklichkeit vor allem zu Beginn deiner Studienzeit einen riesen Vorteil. Während Uni-Studenten oft mit 1000 Anderen um die begehrten Plätze im Audimax kämpfen müssen, beschränkt sich die Personenanzahl in einer FH Klasse oftmals auf 20-40 Schüler. Durch die überschaubare Anzahl und den Unmengen an Gruppenarbeiten, wirst du fast gezwungen, dich mit deinen Mitstudenten zu unterhalten und zusammenzuarbeiten. Enge Freundschaften entstehen so in kürzester Zeit.

 

„Jeden Tag Unterricht wäre mir zu anstrengend, da ist man ja null selbstständig.“

Zwar sind sämtliche Termine, Deadlines und der Stundenplan vorgegeben, dennoch muss sich jeder FH-Student seine vorlesungsfreie Zeit so einteilen, dass sich alle Aufgaben miteinander koordinieren lassen. Und das pünktlich bis zum (ersten) Abgabetermin.
Das Bib-Lernen, welches in den Wochen vor der Prüfungswoche das Leben der Uni-Studenten dominiert, gibt es an einer FH nicht. Denn die Zeit, jeden Tag mehr Stunden in der Bib als zuhause zu verbringen, fehlt. Durch die Vorgabe von einer Mindeststudienzeit und 30 ECTS pro Semester, kannst du also davon ausgehen, dass dir ein FH-Studium drei freizeitlose Jahre garantieren wird.

 

„Das hat nichts mit Studieren zu tun, ihr geht auf eine Schule“

„Schüler raus!“ – solche Worte sind auf Jodel keine Seltenheit. Dass dabei oftmals FH-Studenten angesprochen werden, ist einem weiteren Vorurteil zuzuschreiben:
Die Parallelen zur Schulzeit sind bei der FH wohl kaum zu übersehen. Dabei bringt genau das viele positive Aspekte mit sich. Deine Lehrer und Mitstudenten kennen dich beim (Vor-)Namen und im Laufe der Zeit entwickeln sich gewisse Beziehungen. An der Uni wiederum hast du keinen Namen, sondern eine Nummer. Und es kann vorkommen, dass du kein Gesicht ein zweites Mal siehst.

 

„Ihr lernt ja eh nix, 15 Seiten zur Prüfung ist ja ein Witz“

Zwar unterscheiden sich die Prüfungen einer Fachhochschule oftmals gewaltig in Umfang und Ausmaß von den gefürchteten Klausuren einer Uni, jedoch gleicht eine FH das mit zahlreichen Projekten und Gruppenarbeiten wieder aus. Sogar Hausaufgaben dürfen dabei nicht fehlen. Dennoch kommt es schlussendliche immer auf den Studiengang an, wie sich die Gewichtung zwischen Projektarbeiten und Prüfungen verteilt. Während also Uni-Studenten vor Prüfungswochen oft das klassische Bulimie-Lernen praktizieren, beschäftigen sich FH-Studenten in der Regel durchgehend mit kleineren Projekten und Gruppenarbeiten, die jede Woche anfallen.

Also ja, ich kenne all diese Vorurteile nur zu Gut. Aber da ich für fast jeden Schmäh zu haben bin, macht mir das nichts aus. Schlussendlich habe ich mich ja bewusst für eine FH entschieden und ich würde es auch wieder tun.

 

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